Aktuelles

Gemeindesekretär/in gesucht 
Wir suchen zum 1. Oktober 2019 oder später eine/n
Gemeindesekretär/in (m/w/d)
für unser Gemeindebüro am Standort Ennigloh mit 17,5 W-Std.

Ob die Bitte um die Ausstellung einer Taufurkunde, der Wiederaufnahme als Kirchenmitglied, die
Entgegennahme von Spenden, die Unterstützung bei der Vorbereitung des Gemeindefestes oder
der Neuanschaffung von Utensilien für die Gemeindehausküche – es gibt einen Ort, an dem in
einer Kirchengemeinde alle Fäden zusammenlaufen: das Gemeindebüro. Genau hier brauchen wir
kompetente und organisationsstarke Persönlichkeiten, die mit ihrer stets freundlichen Art bei den
Gemeindemitgliedern, den hauptamtlichen und nebenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
sowie allen Interessierten am kirchlichen Leben für ein gutes Gefühl sorgen.

Kurz: Wir brauchen Sie!
Die Ev.-Luth. Philippus-Kirchengemeinde Bünde sucht zum 1. Oktober 2019 oder später eine solche
Persönlichkeit (m/w/d) für ihr Gemeindebüro am Standort Ennigloh.

Ihre Aufgaben
  • allgemeine Sekretariatsarbeiten
  • Buchhaltung und Kassenführung
  • Kirchenbuchführung
  • allgemeiner Publikumsverkehr
  • Entgegennahme und Bearbeitung von Kasualanmeldungen
  • Erstellen von Urkunden und Bescheinigungen
  • Zusammenarbeit mit der Gemeindesekretärin im Gemeindebüro am Standort Holsen-Ahle

Ihr Profil
  • Abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen, Verwaltungs- oder Sekretariatsbereich, alternativ überzeugen Sie mit einschlägiger Berufserfahrung
  • Schriftliche und mündliche Kommunikationsstärke
  • Professioneller Umgang mit den gängigen MS-Office-Anwendungen
  • Selbständige, systematische und sorgfältige Arbeitsweise
  • Empathische Ausstrahlung und uneingeschränkte Diskretion
  • Bereitschaft, sich in kirchlichen Verwaltungsprogrammen schulen zu lassen
  • Identifikation mit den Themen der evangelischen Kirche sowie Kirchenmitgliedschaft

Wir bieten
  • Eine unbefristete Teilzeitstelle mit 17,5 Wochenstunden (Lage und flexible Verteilung nach Absprache an drei Tagen in der Woche)
  • Vergütung nach BAT-KF
  • Modernes Arbeitsumfeld mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten
  • Eine vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeit

Auskünfte erteilt:
Pfarrer Volker Kükenshöner
Tel. (0 52 23) 60 84 6
volker.kuekenshoener@philippus-buende.de

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen
bitte bis zum 14.06.2019 ausschließlich per E-Mail unter Beifügung aller Unterlagen in einer einzigen
pdf-Datei (maximale Größe: 6 MB) an: volker.kuekenshoener@philippus-buende.de
Mit der Zusendung der Bewerbung erklären sich die Bewerber/innen gleichzeitig einverstanden,
dass vorübergehend erforderliche Daten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens gespeichert
werden. Sofern Ihnen eine schriftliche Absage zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen drei
Monate aufbewahrt und anschließend unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorschriften
gelöscht.
Änderungen beim Sterbegeläut in Holsen-Ahle 
In Holsen-Ahle gibt es eine lange Tradition, dass für verstorbene Gemeindeglieder mittags geläutet wird – für eine verstorbene Person aus Holsen eine Viertelstunde vor zwölf Uhr und für eine verstorbene Person aus Ahle eine Viertelstunde nach Zwölf. Und dieses Geläut findet dann für jede Person an drei hintereinander folgenden Tagen statt. Sind mehrere Menschen verstorben, wird entsprechend länger geläutet. Der Sinn besteht darin, dass das Glockengeläut einlädt, für die Angehörigen, die einen lieben Menschen verloren haben, zu beten und daran zu denken, dass wir alle eines Tages sterben müssen und eine Hoffnung brauchen.
Nachdem die Anfangszeit der Gottesdienste in der Lukaskirche nun auf 11 Uhr am Sonntagmorgen verlegt worden ist, könnte der Fall eintreten, dass nun während des Gottesdienstes für eine verstorbene Person eine Viertelstunde geläutet wird. Wenn zwei Personen aus Holsen verstorben sind, dauert es aber schon eine halbe Stunde, bei dreien eine dreiviertel Stunde. Das Geläut der großen Glocke ist so durchdringend, dass es schwierig wird, jetzt im Gottesdienst noch genügend Ruhe und Andacht zu finden. So haben wir im Presbyterium darüber beraten, wie das Sterbegeläut zukünftig gestaltet werden soll.
Nach Rücksprache mit dem Glockenbeauftragten der Landeskirche sind wir zu der Entscheidung gekommen, dass das Sterbegeläut verkürzt wird. Ab 1. März 2019 wird jetzt für jede verstorbene Person 5 Minuten lang geläutet, und das an einem Tag einmal. Und der Sonntag wird grundsätzlich vom Sterbegeläut ausgenommen. Aber die schöne Tradition, dass für Holsen vor Zwölf und für Ahle nach Zwölf geläutet wird, haben wir beibehalten. Wir meinen, dass das zu unserem Ortsteil gehört.
Joachim Boecker