Aktuelles

Corona-Regeln ab dem 23.11. 
In allen Gottesdiensten und bei allen Veranstaltungen soll ab sofort die 2-G-Regel gelten, d. h. man muss entweder geimpft oder genesen sein. Beim Zutritt/ am Eingang muss ein Nachweis darüber bereit gehalten werden.
Wir orientieren uns damit eng an den allgemein gültigen Regeln für NRW.
Für Kinder und Jugendliche gilt die Regelung analog zur Schule.

 Außerdem gilt:
– Beim Bewegen im Raum und beim Singen besteht Maskenpflicht.
– Maskenpflicht beim gemeinsamen Glaubensbekenntnis, Vaterunser und anderen gemeinsam gesprochenen Worten im Gottesdienst.
– Keine Maskenpflicht beim Sitzen am Platz.
– Abstände können entfallen.
– Keine Kontaktnachverfolgung.

Inzwischen hat sich herausgestellt, das einige Gruppen ihre Treffen erst einmal wieder aussetzen. Bitte informieren sie sich ggf- bei den zuständigen Gruppenleitungen.

Wer nicht am Präsenz-Gottesdienst teilnehmen möchte, hat die Möglichkeit einige Gottesdienste online zu verfolgen.
Wir bemühen uns, die Anzahl der Angebote wieder zu steigern.
Zu den Online-Angeboten bitte hier klicken:  "Online-Angebot"

In eigener Sache:
Wir als Presbyterium hatten uns, wie alle, gefreut, dass das Gemeindeleben wieder zunehmend in normalen Bahnen laufen konnte. Wir hatten im Laufe der Pandemie bereits, je nach Jahreszeit, verschiedene Ideen, um ein "Ende" mal wieder mit Vielen zu feiern.
Sie können gewiss sein, das keine der ganzen Entscheidungen, die getroffen werden mussten, leichtfertig gefallen ist. Alles Abwägen geschieht immer zwischen der Verantwortung einzelnen Personen gegenüber sowie gegenüber dem Gesamtgeschehen. Und auch der Machbarkeit. 
Jede Entscheidung wirkt sich nicht nur auf die Arbeit der Hauptamtlichen aus, sondern auch auf zahlreiche Ehrenamtliche, die Mehraufwand schultern müssen oder mal wieder eine Änderung zur Kenntnis nehmen und umsetzen müssen. Ein dickes DANKESCHÖN an alle, die uns bereits die ganze Zeit über tatkräftig unterstützen!
Deshalb: Vielen Dank für Ihr Verständnis! 

Trotz allem: eine gesegnte Adventszeit!
Herzlich, Ihr Philippus-Presbyterium
 
Gedanken zu den Adventssonntagen 
Advent, ehemals eine Fastenzeit

Wenn man sich in den letzten Jahrzehnten die ganzen Angebotsaktionen vor Weihnachten ansieht oder die ganzen Weihnachtsleckereien, die bereits ab September in den Geschäften stehen, ist es schwer, sich die Adventszeit als Fastenzeit vorzustellen.
Früher wurde, ähnlich wie in der Passionszeit vor Ostern, zur Vorbereitung auf Weihnachten gefastet. Einige Lebensmittel wurden weggelassen.
Vielleicht kann uns das ja heute Anregung sein, auf das eine oder andere zu verzichten, um sich Zeit mit Gott zu nehmen. Ein paar Minuten am Tag, ein gemütlicher Sessel, eine Kerze, ein paar Adventsgeschichten, zum Beispiel. Oder immer ein paar Verse aus der Weihnachtsgeschichte in der Bibel in den ersten Kapiteln im Matthäus- und im Lukasevangelium.  Oder auf eine andere Art und Weise.
Vermutlich werden wir dann schnell merken, dass dieser Verzicht gar kein echter Verzicht ist, weil uns diese kleine Auszeit bereichern wird. Wir können wieder neu entdecken, dass Jesus als ganz normales Baby geboren wurde und in dieser Welt gelebt hat.
Jesus erlebte in seinen ersten Lebensjahren eine Flucht nach Ägypten und wuchs dann in Nazareth in einem Zimmermannshaushalt mit mehreren Geschwistern auf. Er wird selbst Zimmermann und tritt dann erst in den uns bekannten biblischen Geschichten als Erwachsener auf. Das bedeutet, dass er in seinem Leben in vielem auch unseren Alltag kennt und erlebt hat.  Jesus hat zwar nie auf der Autobahn im Stau gestanden und hat nie vergessen den Handyakku zu laden, aber der Alltag einer Familie und eines Handwerkers ist ihm bekannt. Es hat in allen Jahrhunderten schon Dürrekatastrophen und damit Hunger, sowie verschiedene Seuchen gegeben.
Deshalb funktioniert es auch heute noch so gut, mit allem was uns bewegt im Gebet zu ihm zu kommen. Er ist zwar kein Wunschautomat, aber er hört sich gern alles an, was uns bewegt. Freud und Leid, wenn ihr uns um andere sorgen, einfach alles. Vermutlich löst sich nicht jedes Problem sofort auf, aber es wird uns leichter ums Herz. Probieren Sie es aus, in Ihrem kleinen stillen Moment im Advent.
Gesegnete Adventszeit wünscht Ihnen
Anja Wippermann
Lukas fresh Kids 
Das „Lukas fresh Kids“-Team sucht Verstärkung!
Der „Lukas Fresh“ ist ein Gottesdienst in der Philippusgemeinde, der in besonderer Weise Menschen zwischen 25 und 45 Jahren ansprechen soll und dabei auch junge Familien im Blick hat. Damit junge Eltern aber entspannt und stressfrei einen Gottesdienst besuchen können, braucht es eine gute Kinderbetreuung. Darum gibt es parallel zum „Lukas fresh“ den „Lukas fresh Kids“-Kindergottesdienst um 11 Uhr im Gemeindehaus Holsen-Ahle.
Nach der Sommerpause (ab dem 29. August) soll dies wieder bei jedem „Fresh“ (1., 3. und 5. Sonntag im Monat) für alle Kinder von 5 bis 10 Jahren angeboten werden.
Damit das auch in Zukunft gut klappt, braucht das Team unbedingt Verstärkung!
Gesucht werden liebe Menschen, die Lust haben, sich ein Programm für Kinder auszudenken und durchzuführen. In Frage kommen z.B. besonders auch die Mütter und Väter.
  • Vielleicht hast du schon Erfahrung in der CVJM-Jugendarbeit, bist aber schon ein paar Jahre nicht mehr aktiv dabei? Dann wird es Zeit für dein Comeback! Lass raus, was in dir steckt!
  • Vielleicht hast du auch noch (!) keine Erfahrung, wie man so ein Kinderprogramm plant. Kein Problem! Du bist nicht allein. Wir sind ein Team und schaffen das gemeinsam.
Die Mitarbeit soll ganz flexibel sein. Man muss nicht bei jedem „Fresh“ mitarbeiten, sondern z.B. nur 1x im Monat. Die Planung und Vorbereitung läuft nach individueller Absprache. Und Kaffee gibt es auch!!
Also, werde Teil des „Lukas fresh Kids“-Teams!
Bei Interesse und Fragen wende dich an
Michaela Wellensiek (0176-21748249 oder michaela.wellensiek@philippus-buende.de)
Spendenzwecke in den Gottesdiensten 
Da zur Zeit vielleicht noch nicht jede/-r wieder wie gewohnt am Präsenzgottesdienst teilnehmen möchte, bieten wir auf diesem Weg die Möglichkeit, für die jeweiligen Sammlungszwecke der Sonntage zu spenden.
Die meisten Projekte und Institutionen sind auf Spenden angewiesen. Vielen Dank im voraus!
Sie können ihre Spende auf folgendes Konto überweisen:
 
Ev.-Luth. Philippus-Kirchengemeinde Bünde
DE 07 4945 0120 0202 4007 68
 
Bitte geben sie unbedingt den Spendenzweck an! Vielen Dank im voraus.
 
14.11. Für Projekte christlicher Friedensdienste
Die christlichen Friedensdienste gestalten Wege der Begegnung und Verständigung. Tatkräftig geben junge Freiwillige durch ihren Dienst dem Frieden Wurzeln. Herzlichen Dank, dass Sie diese Arbeit unterstützen!

17.11. (Buß- und Bettag) Für die Männerarbeit in Westfalen
Männern Räume geben, in denen sie entdecken können, wie sie in dieser Gesellschaft und dieser Kirche leben wollen. Männer ins Gespräch mit anderen Männern (und Frauen) bringen. Männern eine Orientierung geben. Das sind wichtige Anliegen der Männerarbeit. Mit der heutigen Kollekte tragen Sie dazu bei, dass Männer einen Ort in unserer Kirche finden können.

21.11. Für die Altenarbeit und die Hospizarbeit
Älteren Menschen ein Leben zu ermöglich, wie sie es sich wünschen – trotz Pflege und Einschränkungen, das ist Aufgabe von diakonischen Einrichtungen und kirchlichen Senioren-Angeboten. Ein wichtiger Aspekt liegt dabei auf Fragen des persönlichen Glaubens.

28.11. Für Schwangere in Notlagen
Eine unerwartete Schwangerschaft kann für junge Frauen eine große Herausforderung sein. Viele Alleinerziehende und junge Familien brauchen in dieser Situation Unterstützung und Beratung. Bei Evangelischen Schwangerschaftsberatungsstellen finden sie Hilfen. So gewinnen junge Familien wieder Zuversicht und Unbeschwertheit für ein besseres Familienleben.


 


 

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